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DEFAULT : Bewertungsgrundlage für eMail-Marketing
19.09.2007 15:59 (2819 x gelesen)

Es geht doch nichts über eine gute Statistik, bevor man zum eMail-Marketing schreitet. Dabei haben die Marketer ein ganz gutes Händchen für den Konsumenten

Immer noch sehr wichtiger Bestandteil der Marketingstrategie: Die eMail-Kampagne. Und damit die auf festem Boden steht, hat die Marketing-Firma eROI mal bei den Sendern und Empfängern nachgefragt. Dabei kam heraus, dass die meisten eMails mit 38,3 und 37,1 Prozent am Samstag und Sonntag geöffnet werden; am Montag öffnen 35,7 Prozent der Befragten ihre eMails. Bei den Click-Rates kommt ebenfalls der Sonntag am besten weg mit 5,4 Prozent, bei den Wochentagen ist der Donnerstag in Führung mit 5,2 Prozent. Fragt man die Marketer, wann man eine Kampagne am besten an den Konsumenten bringt, stimmen 36 Prozent für den Dienstag und 33 Prozent für den Montag als den besten Tag für eine B2B-Kampagne. 31 Prozent favorisieren den Freitag für eine B2C-Kampagne und 26 Prozent den Dienstag.

Beliebteste Frequenz beim Versand der Werbung, da sind sich sie Marketer einig, ist die monatliche Mail mit 35 Prozent, sowohl bei B2B- als auch bei B2C-Kampagnen. Verschickt werden die eMails bei B2B-Kampagnen zu 79 Prozent von Business-Accounts, 48 Prozent davon laufen über Outlook 2003. Bei den B2C-Kampagnen sieht es schon etwas heterogener aus: Hier senden 57 Prozent über einen persönlichen Account, 24 Prozent über einen eigens angelegten Account und 19 Prozent über Business-Accounts. Geklickt werden die eMails dann auf Seiten der Konsumenten entsprechend des Tagesablauf am stärksten ab acht Uhr abends bis in die späte Nacht und mittags. Die höchsten Leseraten verzeichnen eMails vier Uhr nachts mit 38,4 Prozent, gegen 22 Uhr liegen sie bei 38,1 Prozent.


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